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Bericht zum BAKJ-Sommerkongress 2023

Von akj Halle und Kritische Jurist*innen Liepzig

Unter dem Motto „Recht Queerfeministisch“ fand der BAKJ-Sommerkongress 2023, ausgerichtet von den AKJs Halle und Leipzig, Anfang Juli in Leipzig statt. In den drei Tagen wurden insgesamt 13 Veranstaltungen von 13 tollen Referierenden angeboten:

Janika Kepser: „Abolition oder Reform? – (Queer)feministischer Aktivismus und das liberale Strafrecht“; Eva Kocher: „Objektivität und gesellschaftliche Positionalität“; Ulrike Lembke: „Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“; Serafina Blaas: „Awareness als Blickwinkel und Chance“; René_ Rain Hornstein: „tin*-Rechtshilfe Vorstellung – strategische Prozessführung“; Leipzig Postkolonial: „Postkolonialer Stadtrundgang“; Isabel Lischewski: „Intersektionale Gleichheit im Verfassungsrecht“; Anna Lena Göttsche: „Queerfreundliches Familienrecht“; Rojava Soli Bündnis Leipzig: „Frauenrevolution und post-patriarchale Gesellschaft“; Inga Schuchmann: „Femizide“; Susanna Roßbach: „TSG und Selbstbestimmungsgesetz“; Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig: „Stadtrundgang zu ehemaligen Orten der NS-Zwangsarbeit“; Forum Recht: „How to Forum Recht“.

Durch dieses breite Angebot wurde uns noch einmal vor Augen geführt, dass wir in eigentlich allen Lebensbereichen mit diversen Formen der Diskriminierung und insbesondere Queerfeindlichkeit konfrontiert sind. Diese reale Herabwürdigung queerer Personen setzt sich im Recht fort und manifestiert damit diese ungerechten Verhältnisse. Unser Ziel muss es sein, dieses unterdrückerische Recht zu überwinden. Die Referierenden eröffneten verschiedene Perspektiven, wie dieses „Überwinden“ aussehen könnte, doch leider fehlte auf dem Kongress der Raum für eine gemeinsame Diskussion der verschiedenen Ansätze.

Abseits davon wurde in einem Selbst-Orga Space an einer Resolution des BAKJ gearbeitet, die dann im Abschlussplenum besprochen und mit einigen Änderungen beschlossen werden konnte. Nach einer internen Reflexionsrunde der Orga Gruppe nach dem Kongress, sind wir zum Ergebnis gekommen, dass wir eigene Arbeit von uns AKJler:innen und das Erarbeiten von gemeinsamen Standpunkten und Forderungen gern mehr in den Vordergrund gerückt hätten. Wir sind sehr zufrieden, mit dem Weiterbildungsangebot, dass wir euch bereitstellen konnten. Wir sehen aber auch, dass der Raum für Selbstorganisation und eigene Arbeit statt eines rein passiven Konsums der Vorträge weitgehend gefehlt hat.

Abschließend wollen wir den AKJ Passau noch einmal herzlich im BAKJ willkommen heißen und uns bei der AZADI-Kochgruppe sowie dem FetteBeute Kochkollektiv aus Halle für ihre Unterstützung bedanken!

LG aus Halle & Leipzig!

akj Halle und Kritische Jurist*innen Liepzig

Kategorien: BAKJ

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